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Mit Parlamentariern über Bydgoszcz
Stadtpräsident Konstanty Dombrowicz hat Bydgoszczer Parlamentarier ins Rathaus eingeladen, um über wichtige Probleme der Stadt zu diskutieren.
Am Treffen nahmen Sejm-Abgeordnete Anna Bańkowska, Grażyna Ciemniak, Wojciech Mojzesowicz, Teresa Piotrowska und Andrzej Walkowiak teil. Unter den Themen, die besprochen wurden, gab es u. a. den Vorschlag des Präsidenten von Bydgoszcz bezüglich Änderungen in den Berechnungsregeln von Einnahmen der Gemeinden und Kreise aus der Einkommenssteuer von natürlichen Personen. Laut dem Vorschlag von Konstanty Dombrowicz, der u. a. von der Union der Polnischen Metropolen unterstützt wird, soll eine Hälfte der Einkommenssteuer die Gemeinde erhalten, in der der Steuerzahler angemeldet ist, die andere dagegen die Gemeinde, in der die Person arbeitet und somit ihre Infrastruktur, u. a. Straßen und öffentliche Verkehrsmittel, benutzt. Der Präsident von Bydgoszcz hat den Vorschlag bereits dem polnischen Finanzminister präsentiert.
Gesprochen wurde auch über die von Bydgoszcz vorgeschlagenen Änderungen der Grenzen der Stadt. Es handelt sich dabei um einen kleinen Teil der Stadtviertel Białe Błota und Sicienka. – Der bisherige Verlauf der Grenze, die den homogenen Stadtteil von Bydgoszcz Osowa Góra und das Gebiet des Flughafens teilt, hätte schon früher korrigiert werden müssen – betonte der Präsident.
Die Gäste diskutierten mit dem Präsidenten auch über den Bau der Strecke S5, den Standpunkt der Stadt zu dem Vorschlag bezüglich Liquidierung des Garnisonsgerichts sowie über Änderung der Entscheidung des Verteidigungsministeriums über den Standort des Zentrums für Doktrinen und Ausbildung der Streitkräfte. Während des Treffens sprach man auch über rechtliche Grundlagen der Beschäftigung der Personen, die sog. Familienkinderheime leiten. Der Präsident von Bydgoszcz Konstanty Dombrowicz zählt auf Unterstützung der Parlamentarier bei den für die Stadt wichtigen Angelegenheiten. 

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